FAQ-häufig gestellte Fragen

FAQ-häufig gestellte Fragen: Sie haben vor bzw. wärend einer Modernisierung oder Sanierung Fragen rund um die Themen: Lüftungsanlagen, Wohnraumlüftung, Energieeinsparungsverordnung, Förderung, Finanzierung etc.? Um Ihnen möglichst transparent die klassischen Fragen schnell beantworten zu können, haben wir nachfolgend unsere FAQ’s bereitgestellt. Sollten wir Ihre Frage(n) auf dieser Seite nicht aufgeführt bzw. beantwortet haben, dann kontaktieren Sie uns bitte einfach über unser Kontaktformular oder rufen uns direkt unter folgender Festnetznummer: +49 36424 – 82 48 70 an.

 
 

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FAQ

Für die Beratung und den Verkauf unserer SEVentilation-Produkte stehen Ihnen unsere bundesweiten bzw. weltweiten Vertriebspartner sehr gern zur Verfügung. Die für Sie zuständige Vertretung finden Sie in unserer Vertriebspartnersuche nach Postleitzahlengebiet organisiert. Die SEVentilation-Vertriebspartner stehen Ihnen mit einer kostenfreien und kompetenten Beratung sehr gene zur Verfügung.

Die Anzahl der Lüftungssysteme ist abhängig von dem zu belüftenden Volumen des entsprechenden Raumes bzw. der Anzahl der Wohnräume, welche belüftet werden sollen. Gerne unterstützen wir Sie mit einer professionellen Zuarbeit zu Ihrem Lüftungskonzept, z.B. durch einen Positionierungsvorschlag mit DIN- und Normgerechter Auslegung der Lüftung. Kontaktieren Sie uns dazu einfach über das oben stehende Kontaktformular.

Die Leistungsaufnahme z.B. bei unserem Lüftungssystem SEVi 160 liegt: zwischen 0,20 W/(m³/h) und 0,25 W/(m³/h) *1.

*1 (gemessen nach DIBt im paarweisen Betrieb mit SEC-20, Universität Stuttgart IGE- Institut für Gebäudeenergetik)

Die dezentralen Systeme bleiben in den Effizienzhäusern 40 und 55 nach wie vor förderfähig wenn folgende Parameter erfüllt werden:

  • Die energetischen Kenndaten müssen rechnerisch als Nachweis erfolgen.
  • Die erforderlichen Werte für die Primärenergiebedarf und den Transmissionswärmeverlust müssen eingehalten werden.

Und im Effizienzhaus 40 Plus, wenn:

  • Der Wärmebereitstellungsgrad ≥ 80 % ist.
  • Die Nennlüftung (Außenluftvolumenströme) nach DIN 1946-6 sichergestellt sind.
  • Die Auslegung auf gesamte Nutzungseinheit erfolgt ist.

Wir haben in unserer Bedienungsanleitung der SEVi 160-Reihe (diese findet sinngemäß bei allen 160er Varianten Anwendung, da sich die Wartungsarbeiten immer auf den Lüftereinschub und die Innenblende beschränken) Wartungsschritte in 3/6/12-monatigem Intervallen beschrieben. Diese Intervalle (ein Intervall entspricht 90 Tagen) werden dem Nutzer durch das Blinken der Filterwechselanzeige am Bedienelement oder einer Meldung auf dem SEC-Touch-Bildschirm signalisiert. Beim ersten Mal ist entsprechend nur der Filter zumindest einer Sichtprüfung zu unterziehen. Bei leichter Verschmutzung kann er durch Absaugen/Ausklopfen wieder gereinigt werden. Dieses Vorgehen kann insgesamt bei 3 Intervallen durchführt werden, vorausgesetzt natürlich, dass die örtlichen Gegebenheiten dies zulassen. Können die Verschmutzungen auf diese Weise nicht beseitigt werden, oder ist das vierte Intervall abgelaufen, ist der Filter zu ersetzen. Der Pollenfilter sollte auf jeden Fall nach dem Intervall ersetzt werden. Bei jedem zweiten Intervall sind zusätzlich zum Filter das Schalldämmelement / bzw. der Vorfilter im Gerät und der Keramikkörper laut Anleitung zu warten. Der Keramikkörper kann, je nach Art und Grad der Verschmutzung mit Druckluft (wenn vorhanden), durch Aussaugen oder Ausspülen unter fließendem Wasser gereinigt werden. Es besteht auch die Möglichkeit der Reinigung in der Geschirrspülmaschine. Nach dem Ausspülen oder der Reinigung in der Spülmaschine ist darauf zu achten, dass der Keramikkörper vollständig getrocknet ist, bevor er wieder eingesetzt wird. Das dritte Intervall beinhaltet wieder die Kontrolle des Staubfilters. Beim vierten Intervall ist gemäß den Schritten des zweiten Intervalls vorzugehen. Zusätzlich ist der Ventilator entsprechend den in der Wartungsanleitung beschriebenen Schritten zu reinigen.

In den Montageanleitungen gegebene Hinweise sind unbedingt zu beachten!

Bei der Montage der Fixrohre sind die erforderlichen variantenbedingten Anforderungen bezüglich Montage mit Überstand oder Putzbündig zu beachten. Die entsprechenden Einzelheiten sind in den Montageanleitungen zu finden. Die Fixrohre sind in der Regel mit Gefälle nach außen in die Wand zu montieren. Die entsprechenden Einzelheiten sind in den Montageanleitungen zu finden. Um die Fassade bei der Verwendung der Wetterschutzhaube zu schützen sind die in den Montageanleitungen beschriebenen Schritte zum Anbringen von Quell- oder Kondensatbändern zu beachten. Der Einbauort ist entsprechend der Positionierungsempfehlung einzuhalten. Notwendige Änderungen sind unbedingt mit den entsprechend zuständigen Beratern abzustimmen.

Bei Verwendung von den Standard-Bedienelementen SEC-20-BF, SEC-20-Zentralregler und SEC-20-BASIC (ab Oktober 2016 nicht mehr lieferbar, wird ersetzt durch SEC-20-BF) müssen von der Bedieneinheit zu den Einzellüftern (außer SEVi 160DUO und SEVi 160DUO MINI) jeweils min. 3 x 0,5 mm² (LiYY 3 x 0,5) verlegt werden. Ein SEVi 160DUO oder ein SEVi 160DUO MINI benötigt entsprechend die doppelte Anzahl an Zuleitungen. Bei Verwendung der SEC-TOUCH-Steuerung müssen (entsprechend den Ausführungen oben) 3 x 0,75 mm² verlegt werden. Unbedingt die Ausführungen und Hinweise in den entsprechenden Montageanleitungen beachten!

Die Lüftungssysteme können von Heizung-Lüftung-Sanitär-Installateuren eingebaut werden. Die Installation der Regler/Bedienelemente wird in der Regel von einem Elektroinstallateur realsiert.

Eine Einweisung in die Handhabung und Bedienung der Lüftungssysteme übernimmt in der Regel Ihr zuständiger Installationsbetrieb, Ihr Vertriebspartner oder der Vermieter bzw. Bauherr. Die Bedienung und Wartung ist weiterhin in den mitgelieferten Unterlagen bzw. auch als Download in unserem Downloadcenter beschrieben. Natürlich können Sie sich bei Fragen auch sehr gerne telefonisch oder per eMail an unser qualifiziertes Personal wenden.

Alle Bedieneinheiten der SEC-Reihe eignen sich grundsätzlich zur kontrollierten Be- und Entlüftung von Wohnräumen in Verbindung mit unseren Lüftungssystemen mit Wärmerückgewinnung. Dabei kann zwischen Wärmerückgewinnungs- und Stoßluftbetrieb unterschieden werden. An warmen Sommertagen bietet sich der Stoßluftbetrieb zur Abkühlung der Wohnräume während der kühleren Nachtstunden an. Zusätzlich kann bei allen Bedieneinheiten der Schlummermodus aktiviert werden. Dabei werden die angeschlossenen Lüfter ausgeschaltet um mit einer Stunde Verzögerung in der zuvor eingestellten Lüftungsstufe und -art anzulaufen.

Diese Frage lässt sich nur mit Hilfe des für Sie erstellten Lüftungskonzeptes genau beantworten. Grundsätzlich gilt: Die Stärke der Lüftung sollte sich an die anwesende Personenzahl anpassen, d.h. je mehr Personen sich im Wohnraum aufhalten, um so stärker sollte die Lüftung sein.

Die richtige Konfiguration des Bedienelementes ist umfassend in der Montage- und Bedienungsanleitung (PDF in unserem Downloadcenter) definiert. Sollten Sie vor Ort Support benötigen, kontaktieren Sie einfach Ihren Vertriebspartner, Elektroinstallationsbetrieb, Ihren Vermieter oder Bauherren kann Ihnen bei den vorzunehmenden Einstellungen behilflich sein.

SEVi-Lüfter können in Verbindung mit der SEC-Touch-Steuerung in eine Hausautomatisation eingebunden werden. Durch den integrierten analogen Eingang (0-10 V) und den digitalen Eingang an der SEC-Touch-Steuerung können Sie einige Funktionen Ihres Lüftungssystems über die Loxone Hausautomatisation steuern.

Die blinkende LED signalisiert dem Nutzer den fälligen Filterwechsel bzw. die fällige Kontrolle des Filters gem. den Wartungshinweisen in den betreffenden Bedienungsanleitungen.

Die Bedienelemente der SEVi-Lüfter werden standardmäßig mit einem eigenen Doppelrahmen ausgeliefert. Dieser ist für den SEC-20-BF unbedingt notwendig. Beim SEC-20-Zentralregler und beim Bedienelement (im Bundle) für den A160-Ablüfter könnten alle gängigen Schalterprogramme mit dem Innenmaß 55 x 55 mm verwendet werden (mit optional erhältlicher Tragplatte). Der SEC-Touch nutzt einen TFT-Bildschirm (keinSchalterprogramm)

Für eine Redizierung des Geräuschpegels bzw. des Schalldurchlasses (Normschallpegeldifferenz *1) empfehlen wir Ihnen unsere Schalldämmung- und Einsätze.
 

 

 

 

 

Den Effekt der Schallreduzierung erhalten Sie mit Hilfe unserer Schallmatte (Schalldämmung). Diese Schalldämmung wird entsprechend in der Wandeinbauhülse (Schalldämmeinsatz) angebracht. Die Schallmatte und der Schalldämmeinsatz sind bei uns auch einzeln über Ihren Vertriebspartner erhältlich. Die SEVi 160-Lüfter lassen sich durch den werkzeuglosen Einsatz von Schalldämmelementen in den Wetterschutzhauben und im Fixrohr entsprechend aufwerten (PLUS-Ausstattung). Um die Lautstärke des Ventilators zu reduziert, sollte die Platzierung der Lüftereinheit so tief wie möglich im Rohr sowie eine vorschriftsmäßige Wartung und Reinigung der Bauteile (Ventilator, Filter, Keramik) erfolgen. Somit gewährleisten Sie die Reduzierung der Geräuschentwicklung und verhindern ein verschmutzungsbedingtes Ansteigen der Geräusche.

Hinweis: Während der Entwicklung des Ventilators für das Lüftungssystem SEVi 160 wurde diesem Aspekt durch die Optimierung des Lüfterrades bereits besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

*1 Diese gibt einen dB-Wert an, um den Außengeräusche beim Übergang in den Innenraum reduziert werden.

Unsere Vertriebspartner und Handelspartner können einerseits aus einer Vielzahl an verschiedenen Systemlösungen für bekannte Sonderanforderungen bereits in der Angebotsphase wählen (z.B. für geringe Wandstärken, Einsatz in der Fensterlaibung, ganz- oder teilweise im Erdreich liegende Räume, Einzelraumlösungen, Dachdurchführungen). Andererseits verfügen diese Mitarbeiter über einen großen Erfahrungsschatz, um im Rahmen der Umsetzbarkeit die entsprechende Lösung anbieten zu können.

Fragen Sie bitte Ihren zuständigen Vertriebspartner oder wenden Sie sich an via eMail (Kontaktformular) an uns.

Besonderheiten des Einsatzortes sind idealerweise bereits bei der Anfrage unseren Vertriebspartnern mitzuteilen. Dementsprechend wird dieser Sachverhalt in der Erarbeitung des Angebots berücksichtigt.

Die Ventilatoren der SEVi-Lüfter sind PWM-gesteuert. Über das Steuersignal erhält der Ventilator die Information, mit welcher Drehzahl und in welche Richtung er sich drehen soll. Im WRG-Modus arbeiten die Geräte paarweise in Zu- und Abluftrichtung. Grundsätzlich unterscheiden die Steuerungseinheiten zwischen Zu- und Abluftrichtung. Im WRG-Betrieb spielt das keine große Rolle, da die Software dafür sorgt, dass bei paarweiser Belegung beider Anschlüsse die Lüfter immer gegenläufig betrieben werden, wenn die Lüfter entsprechend an den richtigen Klemmen angeschlossen sind. Wird der Stoßluftbetrieb eingestellt, wechseln die Lüfter nicht mehr die Richtung, sondern laufen in der Richtung, in der sie am Bedienelement angeschlossen sind. Sollten die Lüfter immer nur in eine Richtung laufen, kann es also unter Umständen an der Einstellung “Stossluft” liegen. Bei der SEC-Touch-Steuerung gibt es darüber hinaus auch eine Einstellmöglichkeit “Sommerlüftung”, bei der ebenfalls keine Wärmerückgewinnung stattfindet. Es kann jedoch auch eine technische Ursache haben. Wenn das für die Steuerspannung verantwortliche Anschlusskabel nicht angeschlossen ist oder unterbrochen wird, wechseln die Lüfter unabhängig von ihrer eigentlichen Anschlussbelegung in den Abluftbetrieb auf höchster Leistungsstufe.

Alle Ventilatoren werden über je ein 3-adriges Anschlusskabel (Querschnitt gem. Montageanleitung) mit der Bedieneinheit verbunden und mit 12 VDC betrieben. Die Bedieneinhet wird mit einem Netzteil an 230 Volt Netzspannung angeschlossen.

Gegen eine Zuzahlung ist eine Farbgebung in RAL-Farben an den Wetterschutzhauben selbstverständlich realisierbar. Fragen Sie dazu einfach Ihren zuständigen Vertriebspartner.

Da die Lüftungssysteme lediglich in die Außenwand eingebaut werden müssen, ist ein nachträglicher Einbau über eine Kernbohrung, z.B. bei einer Altbau-Sanierung absolut machbar bzw. auch direkt dafür entwickelt wurden. Das entsprechende Bedienelement wird dabei wie ein gewöhnlicher Licht-Schalter montiert. Als letztes muss noch ein Kabel vom Bedienelement zum Lüfter, z.B. über einen Kabelschacht oder unter Putz verlegt werden.

Bei Kaminbetrieb und Betrieb einer Lüftungsanlage müssen verschiedene, teils objektabhängige Rahmenbedingungen geprüft werden. Grundsätzlich ist der für das Objekt zuständige Schornsteinfeger zu diesem Thema mit hinzuzuziehen, um die Notwendigkeit von speziellen Sicherheitsvorkehrungen festzustellen.

Die in der Abluft enthaltene Feuchtigkeit wird der frischen Zuluft erneut zugeführt (Feuchterückgewinnung).

Die Fensterfalzlüftung ist eine adequate Option zur kontrollierten Wohnraumlüftung durch Lüftungsschlitze in den Fenstern. Diese Form der Wohnraum-Lüftung wirkt lediglich unterstützend, d.h. es fließen nur geringe Luftströme, welche durch eine entsprechende Druckdifferenz hervorgerufen wird.

Bei Interesse an unseren Produkten können Sie sich über das Kontaktformular an uns wenden. Unsere Vertriebspartner und Handelspartner erhalten dann Ihre Anfrage und nehmen Kontakt mit Ihnen auf.

Ihre Bestellung wird von unsererm Vertriebsteam innerhalb von drei Werktagen final bearbeitet sein.

Bestellungen werden von unserem Vertriebsteam direkt nach dem Eingang bearbeitet.

Wir erheben bei unbeschädigter Ware für einen Umtausch 5% Bearbeitungsgebühr. Für eine Rückgabe wird eine Bearbeitungsgebühr 15 % erhoben.